Warum eigene Webseite?
Es gibt Momente, da liege ich auf meiner Terrasse, genieße Dasein und Sonne (wenn sie denn scheint) und erfreue mich am blauen Himmel... irre schön, aber auf Dauer? Dann gibt's wiederum Momente, wo ich mich nach getaner Arbeit frage, wieso ich eigentlich soviel Mühe z.B. für meine Webseite aufwende.
CUI BONO? (wem nützt das?), spöttelt eine liebe Freundin mitunter ketzerisch und des Lateinischen mächtig. Worauf ich trotzig erwidere: MIR! Ganz allein MIR! Es macht mir einfach Spaß, zu fabulieren und zu produzieren. Klar! Es bringt weder Geld noch Ruhm, nicht einmal Anerkennung im Vergleich zum Aufwand. Trotzdem: wenn jemand schreibt, dass ihm meine Website Freude bereitet, gehts mir wie Schauspielern: Applaus ist das Brot des Künstlers und der schönste Lohn. Und wenn Leute wie Ex-Bundeskanzler Schmidt einfordern: "Salus populis suprema lex" und die erwähnte Freundin frei übersetzt: Volkeswohl geht über Eigenwohl, und dozierend hinzufügt, eigentlich hieße es publica (Gemeinwohl), dann spüre ich die eigene Verpflichtung und schinde mich gern im neu gewonnenen Bewußtsein. Denn wer kann bei solchen Vorgaben noch reuelos die Freuden des Nichtstun genießen? Einfach und ungeschraubt ausgedrückt: kein Geld dieser Welt ersetzt Zufriedenheit mit dem eigenen Tun. Und deshalb werde ich meine begonnene Internetpräsenz fleißig fortführen, kostenlos bleiben und auch ganz ohne "Membership", "Clubcards" und andere Hintertürchen auskommen. Einzig gegen den eventuell erwähnten Applaus...
Fotos und Hörspiele
Zusammen mit meinem Freund Jörg Fulst stieg ich tief in dessen Archiv und grub Dutzende von interessanten Fotos aus.Viele davon sind bereits gescannt und eingestellt: so die Seiten "Keller", "Braunlage", "Das Haus an der Grenze" .
Vielen Besuchern gefallen die Fotoseiten besonders gut, wie mir immer wieder gesagt wird.
Jörg und ich schrieben 1999 anlässlich eines Wohnfestes in Bad Harzburg einen Sketch mit dem Titel
"Wohnqualität". Die beiden Rollen wurden vom Ehepaar Klinder gespielt, seinerzeit Schauspieler am Nordharzer Städtebundtheater. Wir filmten die Szenerie mit und so kann der Film heute angeschaut werden. Für Freunde des hintersinnigen und deftigen Humors hingegen ein Zuckerschlecken...Bitte aufs Foto nebenan klicken.
Hörspiel-Festival
Beim Heartmade-Festival in Berlin 7-9. Dezember wurden meine Hörspiele leider nicht vorgestellt, obwohl ich eine Einladung erhielt. Sie sind wohl für diese Art Veranstaltung ungeeignet. Zudem bleibt man gerne unter sich, fiel mir auf. Allein der Hauptveranstalter war mit 3 Hörspielen vertreten. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Andererseits würde ich mich als Festivalorganisator auch umfassend berücksichtigen. Sei's drum: Allen vertretenen Hörspielmachern wünsche ich rundherum viel Erfolg.
Gisi Rueben mit Fotos aus alter Zeit
Er schreibt dazu:
"links stehen auf dem Schulhof noch alte Hütten. Zu meiner Zeit war von denen nur noch die erste vorne
übrig, in der der olle Herr Saatze wohnte, seines Zeichens Hausmeis
ter und
Schulmilch-Herausgeber".
Das zweite Foto zeigt das "Gasthaus Quelle", in der in den 60er Jahren die legendäre "Neue Welt" untergebracht war, wo unzählige Musikgruppen und sogar heutige Weltstars wie Udo Jürgens begeisternde Konzerte gaben.
Wenn jemand mit weiteren Bildern zur dieser Historie beitragen möchte, kann er sich gern an mich wenden
Weil ich gerade von Musikgruppen erzähle: am 2.November treffen sich die Mitglieder der ehemaligen Braunlager Beatband "The Early Birds" (1966-69) zum Auffrischen alter Erinnerungen. Mittlerweile existiert in Hamburg eine Nachfolgegruppe namens "The Late Birds". Über deren Aktivitäten wird zu anderer Zeit eventuell mal berichtet...
Mehr Fotos
Die Resonan
z auf die "Keller-Fotos" war durchweg positiv. Viele meiner Webbesucher forderten sogar: Mehr davon! So durchforstete ich alte Kisten, wählte aus, scannte und schuf so zwei neue Archive: ALT-BRAUNLAGE und SÜDHARZ-EISENBAHN! Letzteres ist durch Anklicken des Fotos direkt zu erreichen. Daraus ergibt sich nicht nur ein interessant-historischer Blick auf 60 Jahre SHE, sondern auch eine anschauliche Illustration der im erfolgreichen MTS-Hörspiel "Die Bombe" genannten Bahn-Örtlichkeiten.
MTS-Hörspielverein 1972-2003
Weil hier und da nachgefragt wird: Der „Mülltonnensender" löste sich 2003 endgültig auf. Gegründet wurde der Verein
mit dem Wegwerfnamen unter dem Kürzel „MTS" am 8.September 1972 um 19:20h (oder war es 19:22?) in der Herzog-Wilhelm-Str.9 - 1.Etage über dem Friseursalon Wegmann - ja, das war genau so!
Der Gründungszeremonie vorangegangen waren der Genuß von rund drei Kästen Bier und das Abqualmen mehrerer Schachteln Zigaretten (Marken sind heute leider nicht mehr recherchierbar). Die Gründungsmitglieder hießen:
Heinz „Heini" Nieft, Matthias „Matthe" Warnecke, Ulrich „Kalle" Kleinert, Norbert "Nobi" Tusche sowie meine Wenigkeit.
Insgesamt gehörten in 30 Jahren MTS rd. 50 Personen dem Verein zeitweilig oder längerfristig an. Da die Technik (ebenso wie die geselligen Zusammenkünfte) sich leider zu keiner Zeit von selbst finanzierte, waren die Mitgliedsbeiträge insbesondere in den Anfangsjahren enorm hoch.
2008
Resümee - an den Anfang gestellt...
Gute oder schlechte Jahre - alle haben die Angewohnheit, zu Ende zu gehen und vorbei zu sein. Zurückschauend beurteilt jeder das abgelaufene Jahr weitgehends wohl nach seiner persönlichen Bilanz.
2007 wurden meine Theaterstücke oft gespielt – und ein bereits vor Jahren produzierter Sketch namens "Rosstrappe" ging beim Hörspielwettbewerb 2008 auf der Buchmesse in Leipzig in die Endausscheidung. Einzig unsere Bandreunion stürzte aus dem Himmel der Euphorie in die ernüchternden Niederungen des Alltags. Frust statt Lust, hieß es oftmals. Wie bei allem Negativen schaut man in solchen Fällen gern nach vorn und hofft auf Besserung.
VERSPÄTUNG
Es geschehen Ereignisse, die zum Innehalten zwingen. Im Unglücksfall zum Beispiel. Bitte anklicken.
in Berlin (zu finden zwischen Potsdamer Platz und Brandenburger Tor). Im Garten belauschte ich seltsame Gestalten. Weil ich Niedersachse bin, konnte ich ihrer Unterhaltung lauschen und für die Nachwelt erhalten.
Ein wenig Inspiration für eigene Stücke kann nicht schaden, dachte ich – und machte mich auf den Weg nach Berlin. Schon Wochen vorher hatte ich mir eine Karte für eine Aufführung der „Volksbühne“ am Rosa-Luxemburg-Platz besorgt. Das Stück hieß „Berlin Alexanderplatz“ von Alfred Döblin und wurde von Indentanten Frank Castorf inszeniert. Nach allem, was ich über die Arbeiten des bekannten Regisseurs bisher gehört und gelesen hatte, durfte ich gespannt sein. Also 1.Reihe, Mitkampfloge - und Vorhang auf!! mehr... bitte Foto anklicken!
NORDWAND
Als Harzer bin ich mit Berge natürlich vertraut. Meine Heimatstadt liegt am Fuße des höchsten Gipfels in Niedersachen, dem 971m hohen Wurmberg. In Kindheitstagen empfand ich einen Aufstieg noch als Abenteuer. Belohnt wurde die Anstrengung mit einem beeindruckenden Panoramablick von der Plattform auf 1000 Höhenmeter des Aussichtsturms der Wurmbergschanze.
. Der Film von Philipp Stölzl erzählt das wohl dramatischte Kapitel der Eiger-Nordwand nach einer wahren Begebenheit aus dem Jahre 1936. Vier Bergsteiger in zwei Seilschaften starten, um die 1800 Meter hohe Wand erstmals zu durchsteigen. Doch der Versuch scheitert. Ein Bergsteiger wird nach dem Einstieg in die Wand von einem Stein am Kopf getroffen und erheblich verwundet. Trotzdem setzen die Beiden ihren Aufstieg fort, werden aber von der zweiten Seilschaft eingeholt. Im Berg ist Solidarität höchstes Gut. Und so schließen sich die Seilschaften zusammen. Bald danach geraten sie in einen Wettersturz, welcher schließlich das Unheil besiegelt. Mit beindruckenden Bildern wird das Geschehen am Berg mit einer hautnahen Kamera dokumentiert. Die beklemmende Unmittelbarkeit in der Auseinandersetzung mit den kalten Naturgewalten bannt und fasziniert. Allein die höllische Lärmkulisse, die an der Wand auftritt, wirkt auf den Kinobesucher als ein erbarmungsloses Inferno. Der Film erzählt jedoch nicht nur die Geschichte vom Drama, sondern schildert auch die Begeisterung fürs Bergsteigen in der 30er Jahren allgemein. So ist für die Erstbesteigung der Eigernordwand sogar eine olympische Medaille ausgelobt. Das ist auch der Grund, warum sich ein Berliner Reporter mit seiner jungen Fotoreporterin auf den Weg macht, um den Gipfelsturm vor Ort zu verfolgen und hautnah zu berichten.
Freilich kommt auch dieser Film nicht ohne die bekannten Nazi-Klischees aus. Etwas kitschig geraten erscheint mir auch die fiktive Liebesgeschichte zwischen Bergsteiger Toni und der Fotoreporterin Luise. Dient sie anfangs noch als emotionaler Anker, büsst sie am Ende jegliche Glaubwürdigkeit ein, als Luise ungesichert in die Wand stürmt, um ihrer Jugendliebe zur Hilfe zu eilen.
Hamburg-Altona, Platz der Republik, Gespräche zwischen Statuen heimlich belauscht. Was macht man damit? Ich habe fotografiert und notiert, das Ergebnis präsentiere ich in einem Comic! Klick mal das Foto rechts an!!!
ZEITSPANNE
Im Leben vieler Menschen dürfte die Zeitspanne zwischen 30 und 40 die produktivste und leistungsstärkste sein. Daran musste ich denken, als ich jetzt die Digitalisierung alter MTS-Hörspiele abschloss. Aus heutiger Sicht frage ich mich, wie ich damals das alles neben meiner Berufs- und zeitweisen Trainertätigkeit schaffen konnte. Denn es waren ja nicht nur die Manuskripte zu schreiben. Großen Aufwand erforderte allein die gewaltige technische Abwicklung (Ton- und Geräuschaufnahmen, Schnitt, Überspielung, Covererstellung, Vertrieb), bis das fertige Produkt endlich vorlag. Doch irgendwann hieß es für mich, Prioritäten zu setzen. Der Beruf ging vor, allein schon aus finanziellen Gründen. Umso mehr freut es mich, dass alle Produktionen aus seligen MTS-Zeiten jetzt auf CD vorliegen!
AUSSTELLUNG
In den Deichtorhallen Hamburg läuft derzeit eine Foto-Ausstellung unter dem Titel „Love of my life“. Zu sehen sind etwa 40 Fotos (vorwiegend schwarz-weiß und aus den 60er Jahren) von Siggi Loch, einem erfolgreichen Manager des internationalen Music-Business. In dieser Eigenschaft kam er Musiklegenden wie Ray Charles, Willie
Dixon, Muddy Waters, Klaus Doldinger oder Stevie Winwood sehr nah. Trotzdem ist die Ausstellung für mich enttäuschend. 7 € Eintritt – ziemlich viel für ein paar Fotos, die zum Teil aus anderen Veröffentlichungen bereits bekannt sind. Das sieht der Veranstalter wohl ähnlich, und so kommt man mit selbigem Ticket noch in den „Genuss“ der Parallelausstellung „Traumfrauen“. 50 Starfotografen zeigen hier ihre Vision von Schönheit. Meine ist es allerdings nicht. Und pflichte lieber jenen uneingeschränkt bei, die sich angesichts spindeldürrer Modelle heutiger Prägung die dralle Weiblichkeit der 50er Jahre zurückwünschen
Stimmungsvoll. Hamburger Hafen.
Umbenennung
In Wikipedia ist dazu zu lesen, dass ein Blog häufig „endlos“ ist, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen umfasst, die in bestimmten Abständen umbrochen wird. Ein Blog ist ein für den Herausgeber („Blogger“) und seine Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu oftmals spezifischen Themengruppen. Weiter vertieft kann es auch sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern kann es einem Internetforum ähneln, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung.
Bei genauer Betrachtung... es trifft zu!
GEDICHTBAND
agen. Im digitalen Zeitalter einen Gedichtband im Selbstverlag herauszubringen, erinnert an Vinylscheiben. So wirft Rolf im Vorwort selbst die Frage auf, ob Gedichtschreiben heute überhaupt noch zeitgemäß ist? Darauf weiß ich zwar - ehrlich gesagt - keine Antwort, las jedoch mit Freude, dass den "Gedanken Worte gegeben, den Sätzen denkend Sinn beigelegt, versteckte Gefühle mit Namen versehen und sprachliche Zeichen miteinander verwoben wurden".
Die rhetorische Abschlussfrage: Für das Leben lernen wir? beantwortet Rolf philosophisch: Wir lernen in der Schule auch dem Leben Worte zu geben!
Mir gefiel ein Gedicht besonders gut, da es wegen seiner Thematik "Mathematik" aus dem Rahmen fiel. Und es erinnert mich entfernt an Christian Morgensterns "Werwolf" über die Deklination. Mit dem stillen Einverständnis des Verfassers kann es mit einem Klick auf das Foto gelesen werden...
URLAUB
Abends Musik, tagsüber Gegend! Von Bellinzona aus startete ich zu nahe gelegenen Ausflugszielen wie zum Beispiel dem Lago Maggiore. An seinen Ufern finden sich Locarno (pulsierend), Ascona (verwinkelte Gässchen), Isole di Brissago (exotisches Inselchen), Monte Cardada (Aussicht auf Lago). Der Schweizer Teil des Lago ist auch für den eiligen Betrachter von beeindruckender Schönheit. Mein persönlicher Höhepunkt war jedoch der Besuch von Lugano am gleichnamigen See. Eine elegante Stadt mit mondänem Flair. Der Luganer See ist um einiges kleiner als der Lago. Augenfälli
g der Monte San Salvatore, der ausschaut wie ein Miniatur-Zuckerhut. Von sei
nem Gipfel genießt man eine unvergleichliche Rundsicht. Im Stadtbereich liegt der Monte Bre, Luganos Rennomierberg. Mit einer Funiculare (Standseilbahn) erreicht man den Gipfel. Mehrere Stunden verbrachte ich auf einer Panoramaterrasse und betrachtete fasziniert (fast andächtig) das aufragende Monte-Rosa-Massiv inmitten der Waliser Alpen.
Adi Dünßer
Zurück vom Tessin machte ich Station im Allgäu - und begegnete mit Adi Dünßer einem echten Weltmeister! Zwar von einer etwas exotischen Sportart - dem Speedskiing, doch immerhin! Man stelle sich vor: mit einer Geschwindigkeit von fast
250 kmh auf Skiern einen Berg hinunter zu brettern, das ist wahrer Mut! Für mich unvorstellbar. Selbst mit dem Auto bin ich nie so schnell gefahren. Tief beeindruckt machte ich mit Adi ein kurzes Interview, sichtete Filmmaterial und verpackte das Ganze unter einem Link auf meine Webseite. 
Das Allgäu bietet seinen Besuchern neben kullinarischen Genüssen auch landschaftlich alles andere als nur starr Eintöniges. Mein Bruder meinte zwar spöttisch, dort stünde die Wiege der Peitschenknaller und Schuhplattler inmitten von endlosen Hügelketten, doch mich konnte die Landschaft im Westallgäu durchaus begeistern.
Bekanntermaßen steht im Juni die Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz auf dem Kalenderblatt. Anlass genug, um einen Foto-Comic über diese Thematik zu erstellen. Die Sprüche dafür lieferten die fußballerischen Größen von einst.
WALPURGIS
Einmal im Leben an Walpurgis auf dem Brocken. Zusammen mit Freund Rolf ging es in der von Hexen und Teufeln bevölk
erten Brockenbahn auf den mystischen Blocksberg. Statt eines weiteren Aufgebots satanischer Hilfskräfte nahm uns ein ganz anderer Geselle in Empfang: Reineke Fuchs! Der freilich ebenfalls aus der Feder des großen Goethe stammt. Zufällig hatte ich meine Kamera dabei. Reineke war wohlgesonnen, und so entstand ein netter Kurzfilm (bitte Foto anklicken). Im großen Saal des Brockenturms gab es hernach eine Rockoper zu bewunden, die natürlich nur FAUST heißen konnte. Gegen Mitternacht traten wir erfüllt vom teuflischen Spiel die Rückfahrt an. Es blies ein stürmischer, ja fast satanischer Wind über dem Blocksberg. So war zumindest hier oben vom Hexen- und Teufelsspuk nichts mehr zu sehen.
FOTOSEITE
Unter der Rubrik Fotos Braunlage habe ich Bilder von Hotel "Braunlager Hof" und den "Apollo-Lichtspielen"eingestellt. Beide Häuser gehörten früher den Eltern von Bernd Roßkamp. Zu den Fotos gibt es von Bernd interessante Anmerkungen.
EIN GLÄSCHEN FÜRS BLÄSCHEN..
...gehört zu den vergnüglichen Sprüchen in einem hinreißend Film: FLEISCH IST MEIN GEMÜSE von Christian Görlitz nach dem autobiografischen Roman von Heinz Strunk. Die Handlung spielt im Süden Hamburgs der 80er Jahre. Einfach großes Kino für alle, die lebensnahen Humor und tragikomische Situationen zu schätzen wissen. Besetzt mit hervorragende Schauspieler. Kurzum: eine dicke Empfehlung!HÖRSPIEL
Mein Hörspiel "Rosstrappe" gehörte zu den 16 Stücken, die für den Hörspielwettb
ewerb bei der diesjährigen LEIPZIGER MESSE ausgewählt wurden. Die Hörspielthemen waren sehr unterschiedlich, die Produktionen zum Teil hochkarätig besetzt mit beliebten Schauspielern wie Christian Brückner oder Daniela Hoffmann - beide bekannt auch als Synchronstimmen von Robert de Niro und Julia Roberts. Insgesamt hatten sich 86 Hörspielmacher aus Europa und Übersee für den Wettbewerb beworben. Für den Sieg reichte es am Ende zwar nicht, doch zu einer Veranstaltung dieses Größenordnung eingeladen zu werden, ist bereits ein schöner Erfolg. Und eine rundum spannende Erfahrung.
THEATER
Das Jahr 2008 begann am Neujahrstag vielversprechend mit einer Premiere in Hinterzarten-Breitnau des gemeinsam mit Esther Rager verfassten Theaterstücks "Alles unter einem Dach"
Die Theatergruppe Kirchenthumbach führte mein Stück "Von Pförtnern, Ärzten und anderen Kranken" vom 16.-25.November 2007 insgesamt sieben Mal auf.
Frau Pia Welsch von den Aartalkomödianten stellte mir neben einer DVD von einer Aufführung einige Fotos ihrer gelungenen Premiere im Oktober 2007 zur Verfügung. Vielen Dank.
"Alles unter einem Dach" wurde ab 15.Februar 2008 vom Kleinen Theater Sandesneben in Sandesneben, Ritzerau und Schönberg insgesamt 9x aufgeführt. Dabei bot sich für uns die Gelegenheit, mal eine Aufführung live vor Ort anzuschauen - vor vollem Haus mit gutem Erfolg. Für die herzliche Aufnahme unser Dank an das gesamte Team.
Mehr dazu unter "Theaterstücke".
FEBRUAR 2008
Die Resonanz auf das vor einem Jahr präsentierte Hörspiel WSV zwo ist weiterhin erfreulich. Mitgewirkt hatten Bernd Roßkamp, Siegmar Vollmer, Uwe Flamm, Matthe Warnecke, Huby Eimbeck, Heiko Bagdonat, Stephen Buchholz, Jens Koch, Carsten Zierer sowie Esther Rager.Daneben entstand eine "Making of..."-DVD als vergnüglicher Einblick in die Entstehung des Hörspiels, beginnend mit der ersten Besprechung und Rollenverteilung bis hin zur Präsentation im Eisstadion von Braunlage.
STEPHEN
Anfang des Jahres saß ich mit Freund Stephen Buchholz beim Steakessen im Berliner Hof beisammen. Stephen, seit Kindheitstagen begeisterter MTS-Fan und mittlerweile als Bankdirektor für den Firmenkundenbereich der Braunschweigischen Landessparkasse Region Bad Harzburg zuständig, erzählte voller Freude von verschiedenen MTS-Hörspielen, die er über die Feiertage gehört habe.Gespräche dieser Art inspirieren. So ich habe mir vorgenommen, die zwischen 1975 bis 1990 erschienenen 18 MTS-Cassetten zu digitalisieren. Wo es sich thematisch anbietet, z.B. bei den Braunlager Journalen oder den Sketchsendungen, wird es eine Box mit jeweils 4 CDs geben.